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Weiches Wasser für Zuhause mit BWT

In der Schweiz kann man Wasser bedenkenlos direkt aus der Leitung trinken, das weiss jedes Kind. Warum die Installation einer Wasserenthärtungsanlage trotzdem sinnvoll sein kann, verraten wir Ihnen hier.

Obwohl entkalktes Wasser durchaus ein wenig anders schmeckt, geht es dabei nicht in erster Linie um den Trinkgenuss, sondern um die Wasser-«Härte». Das Bieler Leitungswasser schwankt zwischen 10 (weich) und 29 (ziemlich hart) französischen Härtegraden.

Vorteil weich

Aus diesem Grund leistet eine Enthärtungsanlage gute Dienste. Denn weiches Wasser hat eine Reihe von Vorteilen:

  • Weniger Kalkrückstände, beispielsweise an Armaturen, Duschtrennwänden und Chromteilen
  • Weniger Kalkablagerungen in Geräten wie Kaffeemaschinen, Wasserkochern, Waschmaschinen oder WC-Spülkästen
  • Geringerer Wasserverbrauch beim Wäschewaschen, da weicheres Wasser besseres Schäumen zur Folge hat; aus demselben Grund benötigen Sie weniger Duschgel und Waschmittel
  • Ihre Wäsche fühlt sich weicher an
  • Fleckenloses Besteck nach dem Spülen Und schliesslich hilft eine Wasserenthärtungsanlage auch Kosten zu sparen. Denn weiches Wasser kann helfen, den Energieverbrauch bei der Warmwasseraufbereitung tief zu halten.

Zum Beispiel

Neben den genannten Vorteilen lässt sich Ihr Bad beispielsweise mit einem Wasserenthärter von BWT in eine Wellness-Oase verwandeln. Das Wasser fühlt sich an wie ein warmer Sommerregen, die Haut wird spürbar zarter, das Haar weicher. Und auch Handtücher und Morgenmäntel werden flauschig weich. BWT-Wasserenthärter haben eine mit Spezialharz gefüllte Ionenaustauschsäule, welche die im Wasser gelösten Kalzium- und Magnesiumionen absorbiert. Diese Technologie braucht als Regeneriermittel Salz. Nachfüllen ist aber nur rund einmal pro Jahr notwendig.

Bild: Beispiel eines top Produkts:
BWT AQA Perla 5-30C