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Privilegierte Lage, effiziente Lösungen

Der bekannte Autorennfahrer Neel Jani hat in Bellmund ein grosses Bauernhaus zu einem Mehrfamilien-Wohnhaus umbauen lassen. Er und sein Compagnon hatten klare Vorstellungen; und Pärli hat geholfen, sie umzusetzen.

Weltklassepilot
Neel Jani ist im Lauf seiner Karriere in den unterschiedlichsten Rennserien gestartet. Unter anderem war er Testfahrer des Formel-1-Teams Torro Rosso. Auch gehörte er jahrelang zu den Topfahrern der FIA-WECSerie, wo er 2016 als Porsche-Werksfahrer Langstrecken-Weltmeister war und im selben Jahr das 24-h-Rennen von Le Mans gewann. In der Saison 2019/20 startet er ebenfalls für Porsche bei deren Debut in der Formel E.

Neel Jani, ist Bellmund Zufall oder haben Sie einen Bezug zum Ort?

Neel Jani «Ich bin in Jens aufgewachsen und zur Schule gegangen. Der Freund, mit dem zusammen ich dieses Projekt gemacht habe, sass im Mathematikunterricht neben mir; das betreffende Berner Bauernhaus gehörte seinen Eltern. Es gibt also durchaus Bezüge.»

Was ist das Besondere an dem Ort?

«Das Bauernhaus steht mitten auf einem Feld und bietet einen 180-Grad-Rundumblick. Wir haben freie Sicht auf den See und bis nach Cressier. Zum Bauernhof gehörten Pferdestallungen; die haben wir bestehen lassen, so dass sich Pferde ums Haus tummeln. Sehr idyllisch, es ist wirklich eine privilegierte Lage.»

Sie wohnen selbst da?

«Ja, zusammen mit meiner Frau und meinem knapp zweijährigen Sohn bewohne ich die eine Eigentumswohnung. Mein Projektpartner mit seiner Familie besitzt ebenfalls noch Eigentumswohnungen. Die restlichen Wohnungen haben wir vermietet.»

Was waren bei dem Umbau Ihre Leitgedanken?

«Wir wollten den äusseren Look des freistehenden Gebäudes komplett beibehalten. Es war ein klassisches Berner Bauernhaus und so soll es auch weiterhin aussehen, ganz sicher nicht wie eine dieser schrecklichen Rendite-Flachdach-Konstruktionen. Das Haus ist riesig und bietet Platz für neun Wohnungen. Wir wollten, dass sie ein möglichst hohes Mass an Privatsphäre bieten, was ganz gut gelungen ist. Besonderen Wert haben wir auch auf Design gelegt. Und natürlich darauf, dass das Haus auf dem neusten Stand und effizient ist und eine langfristige Lösung bietet.»

Sie meinen in Sachen Heizung?

«Auch, ja. Wir haben uns für eine Erdsonden-Wärmepumpe entschieden, da hat man sicher für einen längeren Moment Ruhe, ganz egal, was energiepolitisch in nächster Zeit passiert. Wichtig war aber auch, dass die Installation kompatibel ist mit Photovoltaik. Wir planen nämlich, auf dem riesigen und gut exponierten Dach Solarzellen zu installieren. Die Idee ist, am Schluss einen geschlossenen Kreislauf zu haben. Die Liegenschaft verfügt auch über eine eigene Quelle!»

Und in diesen Dingen sind Sie gut beraten worden?

«Ja. Einerseits von den GHZ-Architekten, welche die Bauleitung innehatten, aber andererseits auch von Pärli in vielen Detailfragen. Pärli hat die betreffende Ausschreibung gewonnen, weil sie in Sachen Preis-Leistung überzeugt haben. Dann folgte aber auch eine gute Beratung.»

Sie sprachen auch von Design. Das betraf sicher die Sanitärinstallationen…

«Ja, das ist mir sehr wichtig. Ich weiss, was mir gefällt, und ich wollte entsprechende Einrichtungen. Etwa in Bezug auf Fliesen, bei den Armaturen oder bei den Lavabos. Ich kann diese viel zu kleinen Lavabos nicht ausstehen. Daher haben wir nicht Null-Acht-Fünfzehn-Lösungen gewählt, auch für die Mietwohnungen nicht. Die schönere Lösung muss im Übrigen
auch nicht unbedingt die teurere sein, man muss nur suchen.»

Dann sind Sie mit den Leistungen von Pärli zufrieden?

«Insgesamt sehr zufrieden, ja, das Budget wurde eingehalten und wir konnten zum vereinbarten Termin einziehen. Pärli hat mir auch beim Thema unseres sehr kalkhaltigen Wassers geholfen. Mich stört das, wenn es überall Kalkflecken hat, aber dieses Problem wurde gelöst.»

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#reportagen#sanitär
Marco Bachofner
Marco Bachofner
Projektleiter

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